Intelligentes Hotspot Monitoring für mehr Sicherheit in Recyclinganlagen
Potenzielle Gefahren früher erkennen und eine fundierte Grundlage für schnelles, gezieltes Handeln schaffen.
Lithium-Ionen-Akkus, Batterien und E-Zigaretten im Abfallstrom können während des Recyclingprozesses unbemerkt kritische Temperaturen entwickeln. Werden Akkus beschädigt, können Kurzschlüsse und starke Erwärmungen entstehen – oft, bevor Rauch oder Flammen sichtbar werden.
Mit dem intelligenten Hotspot Monitoring bietet Vecoplan eine Lösung zur kontinuierlichen thermischen Überwachung definierter Anlagenbereiche. Die Kombination aus Wärmebildkamera, visuellem Kamerabild und KI-gestützter Bilderkennung hilft dabei, ungewöhnliche Temperaturentwicklungen frühzeitig zu erkennen und im jeweiligen Anlagenkontext zu bewerten.
Die Vorteile des Vecoplan Hotspot Monitoring auf einen Blick
Die Vorteile des Vecoplan Hotspot Monitoring im Detail
Flächige Temperaturüberwachung
Mehr Überblick über relevante Anlagenbereiche.
Die Wärmebildkamera überwacht definierte Zonen statt ausschließlich einzelner Messpunkte. So lassen sich beispielsweise Förderbänder, Materialströme, Bunker, Halden und ausgewählte Maschinenbereiche erfassen.
KI-gestützte Bewertung thermischer Anomalien
Temperaturen messen und Zusammenhänge erkennen.
Nicht jede Temperaturerhöhung weist auf eine Gefahr hin. Die KI-gestützte Bilderkennung unterstützt die kontextbezogene Bewertung thermischer Auffälligkeiten und hilft, erwartbare Wärmequellen von potenziell kritischen Ereignissen zu unterscheiden.
Wärmebild und visuelles Kamerabild
Thermische Auffälligkeiten direkt beurteilen.
Die bi-spektrale Kamera verbindet Temperaturinformationen mit einem visuellen Bild des überwachten Bereichs. Im Alarmfall kann der Anlagenbediener die Situation dadurch besser einschätzen und die nächsten Schritte gezielter einleiten.
Kontinuierliche Überwachung
Kritische Entwicklungen frühzeitig im Blick behalten.
Das System überwacht die konfigurierten Bereiche fortlaufend. Bei einer Überschreitung der festgelegten Temperaturgrenzwerte wird ein Alarm ausgelöst, sodass ungewöhnliche Entwicklungen zeitnah überprüft werden können.
Integration in das Vecoplan Smart Center
Digitale Überwachung als Teil der Anlagensteuerung.
Das Hotspot Monitoring lässt sich in das Vecoplan Smart Center (VSC) integrieren. Temperaturdaten und Alarme werden zentral verarbeitet. Das Kamerasystem bleibt auch bei einem Internetausfall funktionsfähig.
Flexible Integration und Nachrüstung
Passend zu Ihrer Anlage und Ihren Anforderungen.
Die Kameralösung lässt sich auf unterschiedliche Überwachungsbereiche abstimmen und grundsätzlich auch in bestehende Anlagen integrieren. Welche Konfiguration sinnvoll ist, richtet sich nach dem Prozess und den individuellen Anforderungen.
Wie funktioniert das intelligente Hotspot Monitoring?
Das System verbindet thermische Messtechnik mit visuellen Informationen und einer KI-gestützten Auswertung. Dadurch werden Temperaturereignisse nicht isoliert betrachtet, sondern können im Zusammenhang mit dem jeweiligen Anlagenbereich beurteilt werden.
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Wo lässt sich Hotspot Monitoring einsetzen?
Die thermische Überwachung kann an unterschiedlichen Stellen einer Recyclinganlage sinnvoll sein. Entscheidend sind die jeweiligen Materialströme, Prozessbedingungen und sicherheitsrelevanten Bereiche.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
- Förderbänder und Materialströme: Temperaturauffälligkeiten während des Materialtransports erkennen.
- Materialbunker: Kritische thermische Veränderungen in definierten Lager- und Übergabebereichen überwachen.
- Halden: Auffällige Temperaturentwicklungen in ausgewählten Materialbereichen erfassen.
- Materialzulieferungen: Temperaturereignisse im Bereich der Anlieferung und Aufgabe bewerten.
- Maschinenbereiche: Bestimmte Maschinenteile und definierte Prozesszonen thermisch überwachen.
- Weitere Anlagenbereiche: Individuell abgestimmte Überwachung